Rezension: „Game of Passion“

Ihr Lieben <3,

Wir sind zurück – zurück in Las Vegas, zurück in der Welt voller Glitzer und Glamour, zurück an dem Ort, an dem alles für Emma und Jameson begann. Nur, dass nichts mehr ist, wie es einst war. Von dem Glamour ist nichts mehr zu spüren, stattdessen geht es um Verbrechen – um einen Mord – es geht um Anschuldigungen, um die Suche nach dem Schuldigen, um schmutzige Geheimnisse und Geschichten aus der Vergangenheit, die plötzlich aufgedeckt werden, obwohl sie doch eigentlich so tief in der Vergangenheit verborgen waren. Und dann spielt plötzlich auch noch ein unheimlicher, namenloser Stalker eine Rolle – jemand, der in der Tatnacht dabei war, der Fotos gemacht hat und dafür sorgt, dass kein Alibi mehr wasserdicht ist. Wir sind zurück – in einer Welt voller Intrigen, Geheimnisse und überraschender Wendungen, wir sind zurück mit „Game of Passion“ von Geneva Lee. Dem zweiten Teil nach „Game of Hearts“.

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Und ihr Lieben, was habe ich darauf hingefiebert. Wie habe ich diesen Teil herbeigesehnt, schließlich war das Ende von Band 1 wirklich mies. Ich sage nur – Cliffhanger vom Feinsten! Und die, die das Buch gelesen haben, wissen, wovon ich rede.

P.s. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht kennt, solltet ihr spätestens hier aufhören, weiterzulesen.

Jamesons Vater ist tot. Ermordet. Und Jameson steht im Fokus der Ermittler. Emma ist nach den schrecklichen Ereignissen in Las Vegas bei ihrer Mutter und versucht, Abstand zu gewinnen. Doch sie kann nicht loslassen – sie kann James nicht loslassen und die Geschichte auch nicht. Und plötzlich taucht ein Stalker auf, der in einem Sozialen Netzwerk Fotos von der Party postet, auf der James Vater ermordet wurde. Fotos, die Alibis widerlegen und die Jameson und Emma in Schwierigkeiten bringen können, wenn die Ermittler diese Bilder zu sehen kriegen.

Doch statt sich zu verstecken, fasst Emma den Entschluss, nach Las Vegas zurückzukehren, um sich dem anonymen Fotografen zu stellen und dafür zu kämpfen, Jamesons und ihre Unschuld zu beweisen. Und Jameson? Der möchte eigentlich nur eines: Emma beschützen. Die Liebe zwischen den beiden ist nach wie vor ein Teil der Geschichte, macht sie schöner, haucht ihr noch mehr Leben ein, ist aber dennoch nicht zu aufdringlich. Ich frage mich zwar noch immer, warum die Autorin der Meinung ist, „Herzogin“ sei ein toller Spitzname, aber das sei mal dahingestellt. Ich lese es gern, wenn die beiden sich necken, wenn sie miteinander sind, Geneva Lee beschreibt es lebendig und einfühlsam. Aber noch mehr genieße ich den Crime-Anteil! Obwohl er mir in diesem Teil leider etwas zu kurz gekommen ist.

Es geht in dem zweiten Band eigentlich nur darum, den Stalker zu enttarnen und noch mehr Geheimnisse ans Tageslicht zu befördern. Und obwohl die Geheimnisse nicht ohne sind und sie wirklich starke Veränderungen bedeuten können, hat mir dennoch die geliebte Spannung aus Band 1 gefehlt. Vielleicht ist das so mit zweiten Teilen, zumindest erlebe ich es sehr häufig so. Sie sind Zwischenbände, das eigentlich spannende passiert im ersten und im letzten Teil: weshalb ich „Game of Destiny“ natürlich auch lesen werden. Schließlich endet auch Band 2 mit einem grandiosen Cliffhanger. Nichtsdestotrotz würde ich Band 2 etwas schlechter bewerten als Band 1, auch wenn ich Band 2 gern gelesen haben. Das gewisse Etwas hat gefehlt.

Geht es euch mit zweiten Bänden auch manchmal so? Und wie hat euch „Game of Passion“ gefallen?

Eure

scriptina.regular

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2 Kommentare zu „Rezension: „Game of Passion“

  1. Ich fand den zweiten Band leider deutlich schwächer. Wie du geschrieben hast, war die Spannung aus dem ersten Buch fast gar nicht zu spüren und Emma ging mir nach den ersten Kapitel auf die Nerven. Ich hoffe, dass der dritte es wieder gutmacht und freue mich auch schon auf diesen 🙂

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